Gemeinde Limbach

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Aus der Arbeit des Limbacher Gemeinderates

Bürgermeisterwahl am 28. Januar 2018; Auftragsvergaben für Sanierung der Vereinsheime; 
Das Interesse der Zuhörerschaft an der Aprilsitzung des Limbacher Gemeinderates war überschaubar, die Plätze der Gemeinderäte und der Ortsvorsteher waren zur Freude des Bürgermeisters dagegen dicht besetzt.
In der Generalversammlung der Abteilungswehr Wagenschwend wurde Alfred Müller als Kommandant einstimmig bestätigt. Zum seinem Stellvertreter wurde ebenso einstimmig Steffen Volk gewählt. Dem Dank für die Bereitschaft zur Übernahme dieser besonderen Ehrenämter folgte die einmütige Bestätigung des Gremiums.
Da die Amtszeit des Bürgermeisters mit Ablauf des 21. März 2018 endet, stehen nach 8 Jahren zu Jahresbeginn 2018 wieder Bürgermeisterwahlen an. Altershalber wird der Amtsinhaber Bruno Stipp nicht mehr antreten. Der Gemeinderat setzte den Wahltermin auf Sonntag, 28. Januar 2018, fest. Als Tag für eine etwaige Neuwahl wurde der 18. Februar 2018 bestimmt. Die Ausschreibung im Staatsanzeiger und der Lokalpresse soll am 24. November 2017 erfolgen. Vom 25. November 2017 bis zum 02. Januar 2018 können dann Bewerbungen eingereicht werden. Die Einreichungsfrist bei einer etwaigen Neuwahl ist vom 29. Januar bis zum 02. Februar 2018 möglich. Dem Gemeindewahlausschuss steht Bürgermeister Bruno Stipp vor. Seine Stellvertreter sind Gerhard Noe und Valentin Knapp. Als Schriftführer fungieren Rainer Kochendörfer und Ronny Link. Weitere Beisitzer sind Valentin Kern, Klaus Brauch-Dylla, Werner Schork, Klaus Rhein und Birgit Guckenhan. Aufgrund von Faschingsveranstaltungen ist wohl eine Verlegung der Wahllokale in Heidersbach und Limbach erforderlich. Hauptamtsleiterin Birgit Guckenhan und ihr Stellvertreter Ronny Link hatten die Vorlagen erarbeitet und stellten diese vor.
Weitere Spenden für die Bestuhlung und die Küche im Vereinsheim Balsbach, von zusammen 3.400 €, sowie für die Ausstattung des Laudenberger Spielplatzes mit neuem Spielgerät (insgesamt 1.250 €) wurden vom Gemeinderat dankbar entgegengenommen.
Bauamtsleiter Uwe Grasmann hatte einige Auftragsvergaben im Gepäck.
Das Tor und eine Tür im Untergeschoss des Vereinsheims in Scheringen sind marode und sollen, passend zum denkmalgeschützten Sandsteingebäude, wieder in Holz ausgeführt werden. Aus der beschränkten Ausschreibung ging die Firma Andreas Stipp aus Limbach als günstigster Bieter hervor und erhielt den Auftrag zum Preis von 9.540 €.
Die Innenputz- und Malerarbeiten im Vereinsheim Balsbach wurden nach beschränkter Ausschreibung an die Firma Christ aus Krumbach vergeben. Die Angebotssumme lag bei 17.982 €. Auch bei den Gerüst- und Malerarbeiten an der Außenfassade war die Firma Christ mit einer Angebotssumme von 37.255 € günstigster Anbieter und erhielt den Zuschlag.
Auf eindringlichen Wunsch des Limbacher Ortschaftsrates wird der Verbindungsweg von der Wanderbahn beim Trainingsplatz bis zur Muckentaler Straße mit einer doppelten Oberflächenbehandlung wetterfest gemacht. Die Firma HF-Bau aus Balsbach wird die Arbeiten zum Preis von 6.257 € ausführen.
Zu mehreren interessanten Neu- und Umbauvorhaben konnte der Gemeinderat sein Einvernehmen erteilen. Besonders erfreulich, dass auch weitere Baulücken innerorts geschlossen, und ältere Häuser auf den neuesten Stand gebracht werden. Dies stärkt das Ziel der Innenentwicklung.
Bürgermeister Bruno Stipp verwies auf die Genehmigungsverfügung zum Haushalt 2017 und gab einen Bericht über die zahlreichen großen und kleinen Baustellen in den 7 Ortsteilen. Dabei fand auch die Deckenerneuerung der Kreisstraße von Balsbach zur sog. Schwarzen Straße durch den Landkreis besondere Erwähnung.
Die vorläufigen Anmeldezahlen für die Schule am Schlossplatz bestätigen die Tendenz zu einer stabilen Zweizügigkeit. Für das neue Schuljahr lagen zu Monatsanfang 45 Anmeldungen vor. Die Schülerinnen und Schüler kommen aus Limbach, Fahrenbach, Mudau, Waldbrunn, Elztal und aus Sattelbach/Lohrbach.
Der Anschluss des Schützenhauses in Limbach an das örtliche Kanalnetz soll planerisch vorbereitet werden.
Die Aufnahme von 7 Projekten mit einem Gesamtvolumen von 158.520 € in das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum ist für die Gemeinde ein Erfolg und wurde vom Gemeinderat dankbar registriert. Die positiven Auswirkungen des Förderprogramms haben sich auch beim Besuch der Regierungspräsidentin und des Landrat in der Bäckerei Schmitt deutlich gezeigt.

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Muckentaler Straße 9
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